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SWOT-ANALYSE VON FACEBOOK

SWOT-ANALYSE VON FACEBOOK

Facebook ist die weltweit größte Social Media-Plattform. Was als College-Projekt begann, hat mittlerweile über 2 Milliarden Nutzer und einen geschätzten Wert von 138 Milliarden US-Dollar.

Nachfolgend finden Sie die SWOT-Analyse von Facebook für 2018.

Stärken in der SWOT-Analyse von Facebook.

Führendes Social Media-Netzwerk - Facebook ist das führende Social Media-Netzwerk, das bei einzelnen Nutzern, Unternehmen und anderen Gruppen beliebt ist. Facebook hält die Plattform attraktiv und attraktiv für die Nutzer, indem es verschiedene Funktionen in die Plattform einführt.

Hohe Nutzerzahl - Facebook hat über 2,3 Milliarden Nutzer, das ist mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung. Diese enorme Anzahl von Nutzern verschafft Facebook einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber seinen Mitbewerbern.

Eines der führenden Online-Werbegeschäfte - Während Facebook in Bezug auf Online-Werbung hinter Unternehmen wie Google zurückfällt, ist es immer noch eines der führenden Unternehmen in diesem Bereich. Das Unternehmen erzielte 2017 mit Online-Werbung einen Umsatz von fast 40 Milliarden US-Dollar.

Besitzt mehrere Plattformen - Zusätzlich zur Facebook-Plattform besitzt Facebook Inc. auch mehrere andere Social Media-Plattformen, darunter Instagram, WhatsApp, Messenger und Oculus. Dies gibt dem Unternehmen eine noch größere Reichweite.

Ausgezeichnetes Personalmanagement - Facebook ist eines der besten Unternehmen, für das man arbeiten kann. Das Unternehmen bezahlt seine Mitarbeiter gut und verfügt über Richtlinien, die seinen Mitarbeitern zahlreiche Wachstumschancen bieten. Dies hat Facebook geholfen, einige der besten Talente der Welt anzuziehen.

Forschung und Entwicklung - Um die Plattform für Benutzer attraktiv und attraktiv zu halten und technologisch den Wettbewerbern voraus zu sein, investiert Facebook stark in Forschung und Entwicklung. Im Jahr 2017 gab Facebook rund 7,8 Milliarden US-Dollar für Forschung und Entwicklung aus.

Schwächen in der SWOT-Analyse von Facebook.

Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes der Nutzer - In letzter Zeit war Facebook aufgrund seiner Nutzerdaten-Richtlinien stark in Mitleidenschaft gezogen. Dies hat zu einem Rückgang der Popularität von Facebook geführt, was dazu führte, dass das Unternehmen einige seiner Umsatzziele verfehlte.

Beeinträchtigte Reputation - Zusätzlich zu den Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Nutzer wurde die Reputation von Facebook durch Bedenken hinsichtlich gefälschter Nachrichten und Reithosen wie dem Skandal um Cambridge Analytica beeinträchtigt.

Verwaltungsprobleme - Die meisten Probleme von Facebook, einschließlich des betroffenen Datenschutzes, hängen direkt mit dem Verwaltungsproblem des Unternehmens zusammen.

Möglichkeiten in der SWOT-Analyse von FACEBOOK.

Diversifikation - Facebook hat über seine anderen Plattformen die Möglichkeit, sein Geschäft zu diversifizieren und seine Einnahmequellen zu erhöhen.

Akquisitionen - Facebook hat bereits mehrere Akquisitionen getätigt. Das Unternehmen hat immer noch das Potenzial, seinen Umsatz durch die Akquisition von noch mehr Technologie-Startups zu steigern.

Neue Benutzersegmente - Die Facebook-Nutzerbasis setzt sich hauptsächlich aus jungen bis mittleren Altersgruppen zusammen. Durch die Ausrichtung auf ältere Benutzer und das Hinzufügen zusätzlicher Funktionen, die die Plattform für Unternehmen und Institutionen attraktiv machen, kann Facebook zusätzliche Benutzersegmente erschließen und die Anzahl der Benutzer und den Umsatz steigern.

Bedrohungen in der SWOT-Analyse von FACEBOOK.

Wettbewerb - Facebook ist einer starken Konkurrenz durch andere Technologieunternehmen wie Google, Amazon, Apple und Microsoft ausgesetzt.

Bestimmungen - Aufgrund der Datenschutzbedenken der Nutzer und des Skandals von Cambridge Analytica wurde Facebook von den Regierungen gezwungen, rechenschaftspflichtiger und transparenter zu werden.

Betriebskosten - Das Wachstum von Facebook hat zu einem Anstieg der Betriebskosten geführt, was hauptsächlich auf die gestiegene Nachfrage nach Rechenzentren und technischer Infrastruktur zurückzuführen ist.

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Author: dwapp